Informationen ABC
A
B
Besuchstage
Bibliothek
Blockzeiten
D
Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Dispensationen
E
Elektronische Geräte
Elternabende
Elternpflichten
Elternrat
Englischunterricht
Erster Schultag des Schuljahres
Exkursionen
F
Ferien- und Informationsplan
Fotoerlaubnis
Französisch
Frühzeitige Einschulung
Fundgegenstände
G
Gesundheit
Gewaltpräventionsprojekt
Gymnasiumsvorbereitung in der 6. Klasse
H
Handarbeit
Hausaufgaben
Hausaufgabenbetreuung
Hausordnung
Hausschuhe
Hotz-Schuy-Fonds
I
Integrative Förderung (IF)
iPads
J
Jahresschlusstag im Dezember
Jokertage
K
Kindergarten
Klapp
Klassenfotos
Klassenlager
Klassenrat
Kommunikationswege allgemein, insbesondere bei Konflikten
Kopfläuse
L
Lehrmittel
Leitbild
Letzter Schultag des Schuljahres
Logopädie
M
Mittagstisch
Musikgrundschule
Musikschulen
N
P
Personal Space
Projektwoche
Psychomotorik
R
S
Schularzt
Schulbus
Schulergänzende Betreuung
Schulkonferenz
Schulleitung
Schulpflege
Schulpsychologischer Dienst (SPD)
Schulreisen
Schulsozialarbeit
Schulverwaltung
Schulweg
Schulzahnpflegeerziehung
Schwimmunterricht
Skilager
Standortgespräche
Stundenplan
T
U
Übertritt Sekundarschule/Gymnasium
Unfallversicherung
V
Verkehrsunterricht
Villa Kunterbunt
W
Z
Absenzen
Absenzen werden auf Klapp unter "Absenzen" erfasst.
Absenzen
Besuchstage
Jeweils am 7. jeden Monats sind die Eltern herzlich zu einem Besuch in der Schule eingeladen.
Informations- und Ferienplan
Bibliothek
Die Schul- und Gemeindebibliothek befindet sich im Gemeindehaus. Alle Klassen besuchen für die Ausleihe von Büchern und anderen Medien regelmässig die Bibliothek.
Bibliothek
Blockzeiten
Am Vormittag sind die Blockzeiten von 8:10 bis 11:50 Uhr. Am Nachmittag findet der Unterricht nach Stundenplan statt.
Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Im DaZ-Unterricht werden Kinder mit anderer Erstsprache in Deutsch gefördert, bis sie dem Regelunterricht folgen können. DaZ-Unterricht wird vom Kindergarten bis zur 6. Klasse angeboten. Je nach Bedürfnis eines Kindes wird der DaZ-Unterricht integriert in den Klassen, in kleinen Gruppen oder als Einzelunterricht erteilt.
Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Dispensationen
Bei Dispensationen muss ein Gesuch mittels einer Klapp-Nachricht an die Schulverwaltung und die Schulleitung eingereicht werden. Eine allfällige Bewilligung wird schriftlich bestätigt.
Dispensationsgesuche
Elektronische Geräte
Auf dem Schulareal bleiben an Schultagen während der Schulzeit alle elektronischen Geräte der Schulkinder ausgeschaltet und so verstaut, dass sie nicht sichtbar sind.
Elternabende
Am Anfang des Schuljahres finden Elternabende (Zyklus 1: Kindergarten und 1./2. Klasse, Zyklus 2: 3. – 6. Klasse) statt, an welchen die Eltern über das aktuelle Schuljahr informiert werden. Die Daten stehen im Informations- und Ferienplan der Schule Aeugst.
Informations- und Ferienplan
Elternpflichten
Die Erziehungsberechtigten sind für die Erziehung sowie den regelmässigen Schulbesuch, die Erfüllung der Schulpflicht und der damit verbundenen Pflichten verantwortlich.
Elternrat
An der Schule Aeugst besteht ein Elternrat. Dieser wird anfangs Schuljahr an den Elternabenden von den Eltern gewählt.
Elternmitwirkung
Englischunterricht
Ab der 3. Klasse ist Englisch obligatorisch. Die Kinder erhalten drei Lektionen pro Woche.
Erster Schultag des Schuljahres
Mit einer kleinen Feier werden alle Kinder und die Eltern der «neuen» Kinder gemeinsam begrüsst. Am ersten Schultag gilt ein besonderer Stundenplan, es kann kein Jokertag bezogen werden.
Exkursionen
Die Lehrpersonen aller Stufen führen Exkursionen mit schulischen Lernzielen durch. Die Klassenlehrperson informiert über bevorstehende Exkursionen.
Ferien- und Informationsplan
Vor den Sommerferien wird der Ferien- und Informationsplan für das kommende Schuljahr abgegeben.
Ferien- und Informationsplan
Fotoerlaubnis
Beim Eintritt eines Kindes in unsere Schule erhalten die Erziehungsberechtigten per Klapp das Formular «Fotoerlaubnis» und entscheiden über das Veröffentlichen von Fotos ihres Kindes. Wir halten uns an die Richtlinien des dsb (Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich) und das Gesetz über die Information und den Datenschutz (IGD). Die Fotoerlaubnis wird einmal pro Schulzeit eingeholt.
Französisch
In der 5. und 6. Klasse finden pro Woche drei Lektionen Französisch statt.
Frühzeitige Einschulung
Eine vorzeitige Einschulung auf Beginn des Schuljahres ist nicht mehr möglich. Der Stichtag ist der 31. Juli.
Frühzeitige Einschulung
Fundgegenstände
Verlorene Gegenstände werden in die Fundkisten im Eingangsbereich der Schulhäuser und der Turnhalle gelegt. Wertgegenstände (z. B. Uhren) werden vom Hauswart aufbewahrt, sie können bei ihm abgeholt werden. Einmal jährlich werden alle Fundgegenstände im Kulturraum ausgelegt. Danach werden die nicht abgeholten Fundstücke einem Hilfswerk übergeben.
Gesundheit
Kranke Kinder bleiben dem Unterricht fern.
Gesundheit
Gewaltpräventionsprojekt
Die Schule arbeitet nach den Richtlinien des Schweizerischen Institutes für Gewaltprävention.
Gymnasiumsvorbereitung in der 6. Klasse
Für Kinder, die sich auf die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium vorbereiten möchten, wird ein Gymnasiumsvorbereitungskurs angeboten. Der Kurs findet in Aeugst statt.
Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler, die einen Notenschnitt von 5 oder höher im Juli-Zeugnis der 5. Klasse haben.
Übertritte
Handarbeit
Das Fach "textiles und technisches Gestalten" (TTG) wird ab der 1. Klasse mit 2 Lektionen pro Woche erteilt.
Hausaufgaben
Ab der 1. Klasse erhalten die Kinder Hausaufgaben. Diese sollen von den Kindern selbstständig gelöst werden können.
Hausaufgabenbetreuung
Die Aufgabenstunde steht allen Kindern der Primarschule Aeugst am Montag, Dienstag und Donnerstag zwischen 15:10 und 17 Uhr offen. Die Kinder können ohne Anmeldung teilnehmen; sie können auch später kommen oder früher gehen.
Hausaufgabenbetreuung
Hausordnung
Die Regeln der Hausordung gelten für das gesamte Schulareal.
Hausordnung
Hausschuhe
In allen Räumen der Schule Aeugst tragen die Kinder Hausschuhe.
Hotz-Schuy-Fonds
Mit dem Hotz-Schuy-Fonds werden Kinder unterstützt, deren Eltern die erforderlichen Beiträge an Klassenlager, Skilager, Abschlussreise o. Ä. nicht zahlen können. Die Eltern können sich bei der Schulverwaltung melden.
Richtlinien Beiträge Freizeitaktivitäten
Integrative Förderung (IF)
Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen werden in der Klasse integriert gefördert. Dazu werden die Klassen aller Stufen von einer Schulischen Heilpädagogin / einem Schulischen Heilpädagogen unterstützt. Diese arbeiten mit der Klassenlehrperson im Teamteaching oder im Einzelunterricht.
Sonderpädagogik
iPads
Die iPads werden als Hilfsmittel im Unterricht eingesetzt. Die Kinder arbeiten mit Lern- und Standardsoftware, sowie ausgewählten Apps. Die elektronischen Geräte dienen nicht nur dem Gebrauch von Software sondern auch der Medienerziehung.
Medienregeln für Schülerinnen und Schüler
Jahresschlusstag im Dezember
Der Morgen vor den Weihnachtsferien wird nach einem besonderen Stundenplan durchgeführt. Schulschluss ist um 12 Uhr, der Nachmittag ist schulfrei.
Jokertage
Gemäss Volksschulverordnung (§30) können die Schülerinnen und Schüler dem Unterricht während zweier Tage pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben. Die Jokertage müssen mindestens eine Woche im Voraus über Klapp gemeldet werden. Der erste Schultag im August ist ein Sperrtag. Nicht bezogene Jokertage verfallen jeweils Ende Schuljahr.
Jokertage
Kindergarten
Klapp
Die Kommunikationslösung Klapp wird für die Kommunikation zwischen den Eltern und der Schule eingesetzt. Die Login-Informationen erhalten die Eltern von der Schulverwaltung vor dem Schuleintritt der Kinder. Auf Klapp werden zudem die Absenzen und Jokertage der Kinder erfasst.
Klassenfotos
Von der Schule wird jährlich ein Fototermin für Klassen- und Einzelfotos organisiert. Es kann von den Eltern frei entschieden werden, ob die gemachten Fotos gekauft werden.
Klassenlager
In der 3./4. Klasse findet alle zwei Jahre in Kurzlager statt. Die 5./6. Klassen gehen alle zwei Jahre in ein einwöchiges Klassenlager. Für das Essen wird ein Elternbeitrag verlangt.
Klassenrat
In jeder Klasse ist ein Klassenrat eingerichtet. Dabei werden regelmässig Fragen und Vorschläge zum gemeinsamen Leben und Lernen diskutiert.
Kommunikationswege allgemein, insbesondere bei Konflikten
Schulische, pädagogische und/oder methodische Fragen zuerst mit der Lehrperson geklärt werden. Sollte keine Lösung gefunden werden, kann die Schulleitung beigezogen werden. Die nächste Eskalationsstufe ist die Schulpflege. Schulpflegebeschlüsse können entweder bei der Bildungsdirektion oder beim Bezirksrat angefochten werden.
Kopfläuse
Es ist Sache der Eltern, ihr Kind regelmässig auf Kopfläuse zu untersuchen. Die Schule führt unterstützende Kontrollen durch.
Kopfläuse
Lehrmittel
Die Lehrpersonen der Volksschule sind verpflichtet, mit den vom Bildungsrat als obligatorisch bezeichneten Lehrmitteln zu unterrichten.
Leitbild
Die Schule Aeugst hat in gemeinsamer Arbeit von Lehrpersonen und Behördenmitgliedern ein Leitbild erschaffen. Das Schulprogramm baut auf diesem Leitbild auf.
Leitbild
Letzter Schultag des Schuljahres
Die Sechstklässler werden feierlich verabschiedet. Der letzte Schultag wird nach einem besonderen Stundenplan durchgeführt. Der Nachmittag ist schulfrei.
Logopädie
Im Kindergarten überprüft die Logopädin / der Logopäde die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder. Bei einer sprachlichen Auffälligkeit wird das Kind logopädisch betreut.
Logopädie
Mittagstisch
Musikgrundschule
Für Kinder der 1. und 2. Klasse bietet die Schule Aeugst Musikgrundschule an.
Musikschulen
Die Musikschule Knonaueramt MSKA bietet Instrumentalunterricht auf mehr als dreissig Instrumenten an.
www.musikschuleknonaueramt.ch
Die Jugendmusik JUMBA bietet Instrumentalunterricht für alle Blas- und Schlaginstrumente an.
www.jumba.ch
Noten
Gemäss §31 des Volksschulgesetzes sind Schülerinnen und Schüler regelmässig zu beurteilen. Beurteilt werden die Leistungen in den Fächern, die Lernentwicklung und das Verhalten.
Die Leistungen werden im Schulzeugnis abgebildet. Schülerinnen und Schüler erhalten zweimal im Jahr ein Zeugnis, jeweils Ende Januar und am Ende des Schuljahres. In der 1. Klasse finden zwei förderorientierte Zeugnisgespräche statt. Die Prüfungen während dem Schuljahr werden ebenfalls mit Ziffernnoten bewertet.
Personal Space
An unserer Schule richten wir uns nach den folgenden Regeln des Zusammenlebens:
- Wir grüssen andere
- Wir lassen einander ausreden
- Wir lachen niemanden aus
- Wir achten auf die Lautstärke und flüstern bei Gruppenarbeiten
- Wir helfen einander
- Wir strecken auf
- Wir werden auf ein Zeichen ruhig und passen auf (3, 2, 1)
- Wir achten auf unsere Sprache und fluchen und beleidigen nicht
- Wir tragen einander Sorge
- Wir respektieren die Grenzen und gehen respektvoll miteinander um
Projektwoche
Projektwochen bereichern in unregelmässigen Abständen unseren Schulalltag. Während Projektwochen werden die Klassen durchmischt und es gelten besondere Stundenpläne. Die Blockzeiten werden dabei eingehalten.
Psychomotorik
Die psychomotorische Therapie ist eine pädagogisch-therapeutische Massnahme, die bewegungsauffällige Kinder in ihrer motorischen Entwicklung unterstützt und in folgenden Fähigkeiten fördert: Grobmotorik (Bewegung des ganzen Körpers), Feinmotorik (manuelle Tätigkeiten), Grafomotorik (Schreibfertigkeit). Die Therapiestunden werden in der Schule integriert.
Psychomotorik
Räbeliechtli-Umzug
Jeweils anfangs November findet für alle Kinder des 1. Zyklus (Kindergarten bis 2. Klasse) am Abend ein Räbeliechtliumzug statt. Die Teilnahme ist freiwillig.
Schularzt
Schülerinnen und Schüler werden auf der Kindergartenstufe, in der 5. Klasse, sowie auf der Sekundarstufe schulärztlich untersucht. Der Untersuch kann beim Schul- oder Privatarzt erfolgen.
Gesundheit
Schulbus
Für die Schülerinnen und Schüler aus den Weilern steht ein schuleigener Schulbus zur Verfügung oder sie benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Schülerinnen und Schüler aus den Weilern sind bis und mit 1. Klasse berechtigt den Schulbus zu nutzen. Aufgrund des ungünstigen Fahrplans des Postautos am Nachmittag, werden die Schülerinnen und Schüler der 2. - 6. Klasse aus den Weilern Aeugstertal, Breiten, Landhaus und Habersaat nachmittags mit dem Schulbus transportiert.
Schulbus
Schulergänzende Betreuung
Die Schule Aeugst bietet während der Schulzeit von Montag bis Freitag von 7 - 8 Uhr und von 12–18 Uhr eine schulergänzende Betreuung an. Alle Module werden ab einer Mindestanmeldezahl von 5 Kindern angeboten.
Villa Kunterbunt
Schulkonferenz
Die an einer Schule unterrichtenden Lehrpersonen bilden die Schulkonferenz. Sie legt die Jahrespläne fest und beschliesst über Massnahmen und deren Umsetzung. Sie setzt sich mit der gemeinsamen pädagogischen Ausrichtung der Schule und dem Schulalltag auseinander. Ein siebenköpfiges Schulentwicklungsteam erarbeitet die verschiedenen Themen, welche an der Schulkonferenz besprochen und abgenommen werden.
Schulleitung
Die Schulleitung ist für die operative, personelle und pädagogische Führung der Schule zuständig. Sie ist Ansprechperson für die erwähnten Belange.
Schulleitung
Schulpflege
Die Mitglieder werden vom Volk gewählt. Die Schulpflege Aeugst am Albis besteht aus fünf Mitgliedern einschliesslich Präsidium. Die Schulpflege legt die Rahmenbedingungen fest und führt die Schule strategisch.
Schulpflege
Schulpsychologischer Dienst (SPD)
Die Schule Aeugst arbeitet mit dem SPD zusammen. Dieser gibt Auskunft zu kinderpsychologischen Fragen, unterstützt bei Schulfragen, macht Schulbesuche und nimmt bei Bedarf an Standortgesprächen teil. Der Schulpsychologische Dienst befindet sich in Affoltern am Albis. Schulleitung, Lehrpersonen, Eltern oder Mitglieder der Schulpflege können mit dem SPD Kontakt aufnehmen.
www.schulzweckverband.ch
Schulreisen
Im Kindergarten und in der 1./2. Klasse findet jährlich eine Schulreise statt. In der 3. – 6. Klasse finden Exkursionen und/oder Schulreisen statt.
Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit (SSA) ist ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrpersonen und Mitarbeitende der Schule. Die SSA bietet rasche und unkomplizierte Hilfe und Unterstützung. Die SSA ist jeweils an vier Tagen in der Schule präsent und telefonisch erreichbar. Das Angebot ist vertraulich und die Leistungen sind kostenlos.
Schulsozialarbeit
Schulverwaltung
Die Schulverwaltung ist Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für die Führung der Verwaltung und Administration. Sie ist Anlauf- und Auskunftsstelle für Behördemitglieder, Lehrpersonen, Schüler und Schülerinnen, Eltern und Interessierte.
Schulverwaltung
Schulweg
Für den Schulweg sind die Eltern verantwortlich. Wir bitten die Erziehungsberechtigten, ihr Kind den Schulweg zu Fuss machen zu lassen. Für die Schulkinder, die in den Weilern wohnen, stehen verschiedene Transportmöglichkeiten zur Verfügung. Fahrräder und Kickboards dürfen nur mit einer Parkbewilligung auf dem Schulareal abgestellt werden. Diese kann von den Eltern mit einer Klapp-Nachricht bei der Schulleitung angefragt werden.
Schulweg
Schulzahnpflegeerziehung
Die kollektive Prophylaxe wird von der Schulzahnpflege-Instruktorin durchgeführt. Ab dem Kindergarten finden regelmässig Zahnbürstübungen statt. Um das Wissen zur Vorbeugung von Karies zu vertiefen, werden Lektionen in Mundhygiene und Ernährung erteilt.
Zahnprophylaxe
Schwimmunterricht
Mit Eintritt in die 1. Klasse beginnt der Schwimmunterricht. Die Kinder der A-Klassen besuchen im 1. Semester, die Kinder der B-Klassen im 2. Semester eine Schwimmlektion im Lernschwimmbecken in Mettmenstetten. Die Schwimmlektion erteilt eine Schwimmlehrperson, die Lehrperson begleitet die Klasse.
Skilager
Das Skilager findet in der ersten Sportferienwoche statt. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse.
Standortgespräche
Bevor sonderpädagogische Massnahmen veranlasst werden, findet ein Standortgespräch unter Einbezug aller Beteiligten statt. Ein schulisches Standortgespräch wird durchgeführt, wenn die aktuelle Situation eines Schülers / einer Schülerin gemeinsam besprochen oder wenn eine sonderpädagogische Massnahme eingeführt oder überprüft werden soll.
Sonderpädagogik
Stundenplan
Der Stundenplan wird jeweils vor den Sommerferien verschickt. Die Unterrichtszeiten entnehmen Sie dem Stundenplan.
Türlerseelauf
Regelmässig joggen die Kinder ab der 4. Klasse während einer Turnlektion um den Türlersee. Für den Türlerseelauf benötigen die Kinder geeignete Kleider und Schuhe sowie Duschutensilien.
Turnunterricht
Im Kindergarten haben die Schülerinnen und Schüler zwei Lektionen, in der Primarschule drei Lektionen Sport pro Woche. Die Kinder brauchen dafür geeignete Kleider und Schuhe.
Übertritt Sekundarschule/Gymnasium
Die Mittelstufenlehrpersonen bereiten ihre Schülerinnen und Schüler sorgfältig auf den Übertritt vor. Das Ziel ist, sie ihren Leistungen entsprechend den geeigneten Abteilungen und Anforderungsstufen zuzuteilen. Dies erfolgt in einem gesprächsorientierten Verfahren. Jeweils im Herbst stellt die Sekundarschule Affoltern am Albis das System der Sekundarschule sowie das Übertrittsverfahren vor.
www.osa.ch
Für den Eintritt in das Gymnasium muss eine Aufnahmeprüfung absolviert werden. Die Kantonsschulen führen Orientierungsabende durch.
www.zentraleaufnahmepruefung.ch
Unfallversicherung
Gemäss Krankenversicherungsgesetz ist jedes Kind über seine eigene Krankenkasse obligatorisch auch gegen Unfall versichert. Unfälle auf dem Schulweg oder während der Schule bzw. bei Schulveranstaltungen müssen demnach der privaten Unfallversicherung oder Krankenkasse gemeldet werden.
Verkehrsunterricht
Vom 1. Kindergartenjahr bis in die 6. Klasse erhalten die Kinder theoretische und praktische Verkehrserziehung durch den/ die Verkehrsinstruktor/-in der Kantonspolizei. Sie erlernen korrektes Verhalten im Verkehr als Fussgänger/-in, Kickboard- und Velofahrer/-in. In der 5. Klasse wird eine theoretische und praktische Veloprüfung absolviert. Es wird vorausgesetzt, dass die Kinder die nötige Sicherheit auf dem Fahrrad zu Hause erlangt haben, für das Üben bleibt im Verkehrsunterricht keine Zeit.
Villa Kunterbunt
Wellentag
Die Schule Aeugst organisiert im Juni einen Besuch für die zukünftigen Kindergartenkinder. Die Eltern werden schriftlich informiert. Am gleichen Tag besuchen die zukünftigen Erst- Dritt- und Fünftklass-Kinder ihre neue Lehrperson.
Zahnarzt
Die Eltern oder Erziehungsberechtigten erhalten jedes Jahr von der Schule einen Gutschein für die jährliche obligatorische Zahnuntersuchung. Dieser Gutschein kann bei einem Zahnarzt nach Wahl eingelöst werden, welcher die Untersuchung nach kantonalen Standards durchführt.
Schulzahnärztliche Untersuchung
Zecken
Für Ausflüge in die Natur wird empfohlen das Kind durch geeignete Prophylaxe vor Zeckenstichen zu schützen.
Zecken
Zeugnis
Siehe: Noten
